Regionale Werbung

So wirbt der Mittelstand um Kunden

Der Mittelstand hat es schon immer schwerer als die großen Konzerne – denn er ist nicht so bekannt. Anders als etwa Bayer, BMW, Google oder auch Tesla, die durch die Zeitung schon genügend Werbung erhalten.

Dem Mittelstand stehen aber zahlreiche andere Formate zur Verfügung, sich bekannt zu machen. Im Folgenden lesen Sie ein Beispiel einer Fahrschule, die sich für Printanzeigen entschieden hat. Dafür hat sich Werner M., der Besitzer einer örtlichen Fahrschule, an den Mediahaus Verlag in Düsseldorf gewandt. Auf unserem Blog berichtet er über seine Erfahrungen, die er mit dem Mediahaus Verlag gesammelt hat.

Meine Erfahrungen mit dem Mediahaus Verlag

 „Ich betreibe eine Fahrschule in einem kleinen Ort im Sauerland. Wie jeder andere Kleinunternehmer auch, bin ich auf Kunden angewiesen. Nun gut, das ist eine Binsenweisheit. Aber es ist schwer, den richtigen Weg zu finden, potenzielle Fahrschüler anzusprechen. Da bin ich durch Zufall – es war eine Empfehlung einer guten Freundin meiner Frau – auf den Mediahaus Verlag gekommen, über dessen Erfahrungen ich jetzt berichten will.

Ich als Fahrschullehrer muss daher dringend Fahrschüler aus meiner Region finden. Ein Schüler aus Dortmund wird den Weg nicht zu mir finden, das ist schon zu weit weg. Ich bin gut vernetzt und in vielen Vereinen tätig. Das verschafft mir schon so einige Kunden. Aber auch hier stoße ich manchmal an meine Grenzen, schließlich ist nicht jeder in einem Ort im Verein engagiert.

Als mir meine Frau vom Mediahaus Verlag und den Erfahrungen ihrer besten Freundin berichtet hat – sie arbeitet als selbstständige Übersetzerin – bin ich neugierig geworden. Warum nicht auch mal beim Mediahaus Verlag eigene Erfahrungen sammeln? Schaden tut es nicht.

Regionales Magazin

Also habe ich angerufen, wurde kompetent und sehr nett beraten und schon habe ich meine erste Anzeige beim Bürgermagazin geschaltet. Das Tolle daran: Das Magazin erscheint in meiner Region, behandelt regionalspezifische Themen und spricht explizit Leser meiner Region an. Also auch potenzielle Kunden. Und siehe da: Schon nach der ersten Anzeige habe ich nachweislich mehr Fahrschüler bekommen. Meine Mediahaus Verlag Erfahrungen sind daher sehr gut. Ich habe schon im Verlag angerufen und meine zweite Anzeige geschaltet.“

Mediahaus Verlag: Erfahrungen für den Mittelstand

Was der Fahrschullehrer Werner M. berichtet, ist nicht ungewöhnlich. Gerade in der heutigen Zeit denken viele Menschen bei Werbung oft zuerst an Online-Werbung. Dabei vergessen sie aber eine einfache Tatsache: Print wird immer noch gelesen und ist daher noch lange nicht tot. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen eindrucksvoll, dass Printwerbung immer noch zieht. So haben auch Facebook und andere Tech-Konzerne Werbung in Printmedien geschaltet, wo sie ihre neuen Datenschutzrichtlinien erfolgreich „an den Mann“ gebracht haben. Was also bei Silicon-Valley-Unternehmen funktioniert, funktioniert folglich auch bei mittelständischen Unternehmen aus der „tiefsten Provinz“.

Genau darauf hat sich der Mediahaus Verlag mit seinen Erfahrungen spezialisiert. Er versteht sich als Partner des Mittelstands und will mit seinem Bürgermagazin ihnen helfen, auf dem Markt zu bestehen und die Vielfalt der Wirtschaft aufrechtzuerhalten. Sibel Kabayel, die Gründerin und Geschäftsführerin des Düsseldorfer Verlags, erklärt dazu selbstbewusst: „Die deutsche Wirtschaft lebt vom Mittelstand. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, unseren Teil dazu beizutragen, dass der Mittelstand überlebt. Dafür arbeite ich mit meinem tollen Team jeden Tag. Und jede Erfolgsgeschichte, wie die von Werner M., geben uns Mut, weiterzumachen.“